taufrisch: das zweite Album

  

 

nebensonne

 

" Feminine Interpretationen paaren sich vollendet mit dem filigranen lyrischen Textaroma und adäquaten musikalischen Arrangements. Das Album "Nebensonne" durchweg "nebelzärtlich, tauweich, goldgepudert", wie Eva Kalien im titelgebenden Lied singt. Zehn Lieder, einer aneinandergereihten Perlenkette gleich. Zehnmal bestes neues deutsches Liedgut. Beispielgebend und gleichzeitig nachwirkend, diese goldgepuderte Kalien-Nebensonne-Aura." 

Jochen Arlt, Juror "Preis der deutschen Schallplattenkritik"

"...ein glücklicher Augenblick zwischen zwei Wimpern geklemmt......."

 

 "...mit leisen Tönen nahm Sängerin Eva Kalien am Freitagabend ihr Publikum sachte an die Hand auf einen verträumten Liederspaziergang mit  Tiefgang und Humor...."
"...mit klarer, zarter Stimme entführte Eva Kalien ihre Zuhörer gleich zu Anfang an „einem goldweich gepuderten Tag“ an den Strand: „Mit bloßen Füßen wandern wir Hand in Hand am flüsternden Meeressaum und auf Muscheln im Sand.“
Ihr virtuoses Gitarrenspiel und die Mundharmonika-Begleitung ihres musikalischen Partners und „Herzensmusikers“ Wolfgang Wiehler zauberten eine Atmosphäre der Entrückung und der Selbstbesinnung.
Lächelnde, verträumte Gesichter im Publikum, einige hatten die Augen geschlossen, ein Pärchen fasste sich bei den Händen. Leise Wehmut zum Sommerausklang mischte sich mit den eigenen schönen Erinnerungen an Sonne und Meer. Eva Kalien erzählt musikalische Geschichten auf eine Weise, die den Zuhörer
gleichermaßen fesseln und befreien. Der Alltag rückt in die Ferne, wenn Kalien davon singt wie „verrückt, bunt und schön“ das Leben ist."
(Ruhrnachrichten 15.September 2014)

"...Sonst hätten die Zuschauer auch etwas verpasst, denn Eva Kalien – an Gitarre und Akkordeon von Wolfgang Wiehler begleitet – bezaubert mit ihrer Stimme schon, wenn sie spricht. Beim Singen entfaltet sie dann mit unglaublicher Präsenz ihre ganze Kraft und Ausdrucksstärke. So bekommen ihre poetischen Lieder wie „Morgentautee“, bei dem ein glücklicher Augenblick zwischen zwei Wimpern klemmt, oder die „Ahnungsweise“ einen ganz eigenen Klang..."

WAZ, 18.Juni 2013