Nebensonne:

Herbstzeitlos

Wo ist die Zeit, was zählt und rauscht,

warum ist das Jetzt so oft mit Bald vertauscht?

Der Tag schmeckt warm und sonnig und weich

grad auf der Haut und nicht erst gleich..

Ich hab mich mal kurz aus der Zeit gedreht,

dahin, wo das Lächeln weht,

ein Land ohne Warten und Sehnen und Fragen,

meine Katze schnurrt und die Augenblicke tragen

weite Kleider, bunt und bauschig,

ein Pferd zieht die Sonne und mein Herz wird flauschig.

 

Mit beiden Händen möcht ich die Liebe begreifen,

doch wenn ich sie halten will spür ich sie weichen

aus der staubigen Voraussehbarkeit

schlüpft sie glitzernd..., raus aus der Zeit.

Und schreien die Krähen den Herbst hervor

kommt der Nebel und flüstert in mein Ohr:

"morgen kann alles besser sein!

Oder auch nicht! Du bist ganz allein.."

Wird das Grau trübe und zeitlich knapp,

gehn mir so ziemlich die Flügel ab.

 

Komm tanz mit mir aus den Minuten ins Weite

durch das Ticken der Uhren auf die andere Seite,

woher weiß ich das gleich mein Herz noch schlägt,

dass mein Fuß mich morgen weiterträgt.

Aber jetzt ist Atem und Zärtlichkeit,

nicht bald oder gestern, grade seit

die leisen Töne lauter sind,

Pusteblumen schweben wie Lichter im Wind.

Und ist es mein letzter Hauch es wär doch gelacht,

hätt ich diesen Moment nicht zu Glück gemacht.

Nebensonne

Ich schlag die Augen auf die Nacht war mild und weich 

und irgendwie sanft zu mir, kein Traum hat sie gestört.

Das Licht ist heut so seltsam nah, der Raum hat Atem

und ich fühl mich so….mh…mh…..goldgepudert…..!

Etwas großes wird geschehen heut, das weiß ich ganz genau,

vielleicht gibt es ein kleines Blau am Himmel

oder eine ganz besonders schöne Wolkenform 

oder ein Blatt, ein weißes Federchen,

das Grüße aus der Weite zu mir bringt.

 

Und dann treffe ich dich, du…du..:

mein Liebster, 

denn wir wolln doch

Tautropfen sammeln gehn

uns vom Springkraut Herbstduft

auf die Hände zeichnen lassen,

einander Sonnenflecken von den Wangen lecken.

 

Was ich vergessen habe, stimmt, 

daß ich dich gar nicht kenne,

also steh doch bitte, an einem zufälligen Ort, 

wo ich dich finden kann um dann zu sagen: hei du…..:

 

komm lass uns Nebensonnen sein,

einander tragen und es wagen dieses

große, schöne…..mh……mh….goldgepudert,

nebelzärtlich, tauweich….schneeflöckchengeküsst!

 

Lass uns ein kleines Luftschloss baun

und an jedem seiner Fenster stehen und in den Himmel schaun.

Den ganzen Tag, vielleicht auch noch die ganze Nacht

bis uns ein Stern die Tür aufmacht

denn auf den Wolken wird für uns zum tanze aufgespielt

die Mondschafe sehn zu und singen kurz ein kleines Lied

um dann den Rasen meines Herzens weiter abzugrasen.

 

Und dann, du…du…:

mein Liebster, 

lass uns von Räumen

unter kupfergelben Lärchenblättern träumen,

eine Lichtung finden, die wir mit unserm Lächeln säumen.

Uns nicht verbiegen, nur unter dem schönsten Bogen

dem des Regens liegen.

 

Und wenn ich denk ich kenn dich nicht,

ist das nicht wahr, das wird mir klar,

du wahrst in allem irgendwie schon immer da,

ich brauchte nur zu sagen: hei du…….:

 

komm lass uns Nebensonnen sein,

einander tragen und es wagen

dieses große schöne……mh…..mh….goldgepudert,

 

nebelzärtlich, tauweich….schneeflöckchengeküsst! 

 

Pelzige Wesen

Heute Nacht bin ich durch den Park gegangen,

der Mond war trüb und irgendwie seltsam verhangen.

Ich konnt nicht schlafen wie so oft in letzter Zeit,

denn im Dunkeln macht sich ein schauderhaftes Gewimmer breit.

 

Durch die Strassen ziehe ich einsam und allein,

schau hier und dort in die Fenster rein,

an der Ecke ein Zeitungsstand im nebeligen Grau,

da seh ich etwas davon wird mir flau:

 

  Pelzige Wesen aus dem Untergrund steigen,

  rumorendes Flüstern, verheerendes Schweigen.

  Zeitungsseiten die sich mit Schrecklichen füllen,

  Angst und Zwietracht die die Häuser umhüllen.

  Schon fliegen Steine durch Fensterscheiben

  und man hört es krakeelen: Se werdens euch zeigen.

 

Se lieben antike Dekadenzen,

nutzen jeden Moment für Quälgeistsequenzen.

Se machen einfach was Se wolln,

lassen die Welt nach ihrer Pfeife tolln.

 

Wenn etwas schief geht, Se warens wieder,

Se kommen heimlich singen freche Lieder,

verdrehn die Wahrheit machen Schrauben locker,

holn den letzten Funken Verstand vom Hocker.

 

 

  Pelzige Wesen….

 

Wo bist du

Wo bist du wenn die Nacht vergeht,

wo bist du wenn am Himmel eingeschrieben steht,

das heute unsere Zeit beginnt.

 

Wo bist du wenn mein Herz zerbricht,

wo bist du wenn es sich von selbst wieder zusammenflicht

für ein vielleicht, vielleicht auch nicht.

 

Wo bist du wenn meine Hand nach deiner fleht,

in mir dein Atem weiter weht

und mir den meinen nimmt.

 

  Wo bist du wenn die Segel stehn,

  wenn da ein Steg ist zum herüber gehn,

  wo bist du wenn die Fahrt beginnt.

  Wo bist du wenn es ganz hell wird und die Nacht

  den Vorhang öffnet und ganz sacht,

  ein: „komm!“ erklingt.

 

Bist du dann bei mir,

halt ich deine Hand…

 

Wo bist du wenn dein Kuss mich nicht verlässt,

sich an mich schmiegt und fest hält.

Wo bist du nur?

 

  Wo bist du wenn die Segel stehn….

 

Wo bist du wenn ich vor Liebe nicht mehr weiß

was kalt und warm ist, Wasser,  Feuer eins sind

und die Stille leise singt.

 

 

  Wo bist du wenn die Segel stehn….

 

Kurze Nächte

Mondlicht sprenkelt meinen Traum,

wieder mal zu lang gewartet,

lautlos wirds im Dunkeln grau

und ich hör wie etwas atmet.

 

Fragen kreuzen durch das Dämmern,

Einsamkeit klopft zaghaft an,

in mir fängt es an zu hämmern,

gibt es noch ein Irgendwann?

 

  Kurze Nächte, aufgescheuchte Herzensgefechte,

  Krisengewitter zwischen Sternengeflitter.

  Atemzüge im Schattengefüge,

  keine Zeit in der Ewigkeit.

 

Zärtlichkeit mit Nährstoffmangel,

Küsse werden eingefrohrn,

Wärme an der Sehnsuchtsangel,

hab ich den verstand verlorn.

 

Zwischen klugen Altagsformen 

abgepackt und eingeschweißt,

stapeln sich die Herzensnormen

bis der Faden reißt.

 

  Kurze Nächte…

 

Taumelnde Erziehungsfragen

zwängen meine Ruhe ein,

Worte die am Abgrund nagen 

wollen lauter, immer lauter sein.

 

Man macht nicht, man soll doch bitte

lieb und nett und höflich sein,

so entscheidet es die Sitte,

das macht auf Liebe keinen Reim.

 

 

  Kurze Nächte…

 

Hochzeit

Die Amseln bauen Nester und die Tage werden wärmer.

Manchmal liegt morgens noch Frost auf dem Dach, doch der Winter rückt ferner.

Die Luft duftet zärtlich, es ist zwar noch kalt,

aber da ist ein Vibrieren und Klingen zwischen den Zweigen im Wald.

 

Der Frühling kriecht langsam durch den Nebel der Stadt,

macht die Falten der Kältezeiten vorsichtig glatt.

Er ist immer neu und jung, unser Lenz ist vergangen,

zumindest Außen, den Innen hat alles grad erst angefangen.

 

  Und ich find wir sollten es wagen, jetzt, nicht morgen oder bald!

  Ich geb dir meine Hand und bitte dich um deine,

  geh mit mir durch die Nächte und Tage, denn alleine

  war ich lange, jetzt wo du an meiner Seite bist,

  weiß ich das deine Nähe mein ein und alles ist.

 

Das es nicht immer gut sein wird wissen wir beide,

das Glück steht zuweilen so gern auf Messers Schneide,

doch wir können es dort runterschubsen und es halten und hegen,

unsere Einsamkeiten sachte aneinander lehnen.

 

  Und ich find wir sollten es wagen, jetzt, nicht morgen oder bald.

  Ich geb dir…..

 

Ich trau mich, komm hab mit mir den Mut,

du wirst sehen wie sanft und weich und warm es uns tut

daran zu glauben das unsere Spuren zusammen leuchtender sind

und nicht verwehn im staubigen Gezeitenwind.

 

 

  Und ich find….

 

Broteesser

Du sprichst von Liebe und von ihren Plänen,

leises Gesäusel mir pochts an den Zähnen,

dein Schmeicheln begegnet in mir einer Not,

denn alles was ich jetzt brauch ist ein Butterbrot

 

Ihr redet, besprecht, diskutiert ohne ende

in mir reagieren die Magenwände,

Gedanken sind einzig ernährender weise

ich mach mich jetzt auf eine Stullenreise.

 

  Ich bin doch der Broteesse, der Kuchenauffresser,

  der Fingerabschlecker, Geschmacksentdecker,

  Aromaverzehrer, der Speisenverehrer,

  ich liebe das Essen, kann dabei alles vergessen.

 

In deinen Augen glänzt das letzte Morgenrot,

zwar bist du nett, aber wie lieb ist mir mein Brot,

die Stulle deren Anblick mich so glücklich macht,

nur eine Knifte reicht macht mir den Tag zur Nacht.

 

Kommt meines Lebens Abendrot

wünsch ich mir eins, das wär mein schönster Tod,

ertrinken an dem Wasser das im Mund zusammenströmt

wenn vor mir das Schmatzen eines Brotes ertönt.

 

  Ich bin doch….

 

Und steh ich dann am Himmelstor,

um mich ein keuscher, zarter Engelchor,

fühl ich mich leicht verspannt in dieser sanften Mitte

und werd wohl denken: helft, ich brauch ne Schnitte.

 

 

  Ich bin doch…..

 

Nicht nah genug

Die Fenster sind vereist die Welt bleibt verborgen 

ein Kokon aus feinen Eisgezweigen 

zwischen mir und den Alltagssorgen oder Freuden 

oder einfach der Betriebsamkeit.

Stille im Raum, ein bisschen wie Unendlichkeit,

als wärn auch die Geräusche leiser

und weiter in der ferne, 

ich lehn mich an die Scheibe, fang an zu hauchen

und schmelze die Sterne.

 

  Manchmal, oder sogar ziemlich häufig ist die Stille viel mehr.

  das Schweigen voller Worte und jedes ausgesprochene so leer

  oder irgendwie nicht nah genug dran an der Zärtlichkeit.

  ich möcht mit dir schweigen, mit dir still sein zu zweit.

 

Mein Atem leckt etwas klare Wärme in die eisige Undurchsehbarkeit.

Draußen sind alle Ecken und Kanten zu weichen Pfoten eingeschneit.

Schemen von etwas was mal war, verborgen von der 

Winterweisheit  eingehüllt,

sanft der Wirklichkeit entrückt und zur Ahnung abgekühlt.

 

  Manchmal….

 

Glühwürmchen

Glühwürmchen fangen und Frösche belauschen,

das Gestern gegen Heute und Jetzt vertauschen,

Zimteis lecken und mit Sonnenflecken

auf der Haut spazieren gehn.

 

Träume finden und im Regen sehn,

auf den Planken des Kummers kann man noch stehn,

Wörter verdrehn und den Sinn verstehn,

der darin lächeln will.

 

  Lass uns die Nacht vertäun und dem Himmel einbläun,

  dass es morgen nicht besser wird als in diesem Moment

  weil Sisyphos den Berg immer wieder hochrennt.

  Lass uns die Hände verflechten und der Liebe, der echten

  einen Augenblick schenken, oder zwei, oder drei

  beim Küssen kann man nicht Reden, das ist so gut dabei.

 

Gedanken austauschen im Abendlicht, 

manchmal bremsen Käfer mitten im Gesicht,

Atem vermischen, nach Gemeinsamkeiten fischen 

in den Tiefen der Unendlichkeit.

 

Streicheleinheiten in den Augen erkennen,

die Herzensbezirke neu vermessen und benennen,

Sternschnuppen zählen, kleine Wünsche auswählen

die wahr werden wolln.

 

 

  Lass uns

Rieke

Wenn Rieke lacht dann träumt die Sonne

von Erdbeereis und Frühlingswonne,

das Meer hält seinen Wellengang

und fängt ganz zärtlich zu plätschern an.

Der Mond grinst über beide Ohren,

die hat er zwar irgendwo im All verloren,

doch das macht nichts, weil das

Singen der Sterne im Herzen Zuhause ist.

Wenn Rieke lacht krieg ich Sommersprossen

und die Fische tanzen mit ihren Flossen

einen Walzer oder irgendwas dieser Art,

auf jeden Fall machen sie das ganz apart.

Aus Tränen werden Küsse gemacht

ganz einfach geht das, wenn Rieke lacht.

 

Wenn Rieke weint brechen Dämme auf,

stürzen Berge ein und Atlantis kommt rauf

aus den Tiefen der Meeresunendlichkeit,

so ist das, denn alles hat seine Zeit.

Das Kleeblatt faltet seine Viere zusammen

und Glücksschweine werden abgehangen,

denn der Trauer hält kein Zeichen stand

kein einziges, das liegt auf der Hand.

Wenn Rieke weint bleibt kein Auge trocken

und die Vögel bleiben stumm in ihren Bäumen hocken,

dann fängt nach Februar November an,

das Licht geht aus und die Luft wird klamm.

Jetzt braucht es Arme die vereint

ganz feste trösten, wenn Rieke weint.

 

Wenn Rieke singt dann schweigen die Sterne,

denn sie hören ihre Stimme so gerne

und Peter fängt an Pia zu lieben,

oder Lisa oder so, ich habs nicht aufgeschrieben.

Der Nachtigall bleibt die Spucke weg

und das Mäuschen verschluckt sich an seinem Speck,

das klingt so voll, so warm und rund,

so unbeschreiblich herzensgesund.

Wenn Rieke singt dann ist alles gut,

dann versickern die Tränen und flauschiger Mut

setzt sich auf die Spitzen der Kummerberge,

macht aus Riesenproblemen kleine Glückszwerge.

Und alles, wirklich alles gelingt

ganz einfach, wenn Rieke singt.

Weitere Lieder

Unterton

Weiche Nebel, graue Sterne

weißt du noch daß ich so gerne

neben dir im Samt der Nacht

grade hier auf hoher Wacht

warte, lausch der Tide Wellen

Herzgezeiten, Glücksstromschnellen

zarte Unbegreiflichkeit,

jetzt, nur jetzt ist es so weit.

Morgen wartet keiner mehr

ausgeatmet schweigt das Meer...

Weiche Sterne, grauer Nebel

in der Ferne weiß, ein Segel-

Kind, Gefährte, liebster Freund

Herzensstärke aufgezäumt

Leinen los, ich steh am Bug

Zukunftsgischt, kein Gesterntrug.

Sanftes Ziehen, weiter, leis

ausgeliehen ists, ich weiß

nur geborgt das Sonnenlicht

mehr als Lieben kann ich nicht.

 

Hell umrandet, goldbestäubt

weich umsandet, taubetäubt

tiefes Schweigen, Wasser bricht

mehr als Lieben kann ich nicht.

Aprilwetter

Sonnenlicht ganz sanft auf meiner Haut

bevor der Regen meine Seele aufraut.

Meine Sehnsucht ist zersprungen in endlos viele Teile

ich atme durch den Nebel und warte eine Weile..

Vielleicht vergeht das Weh heute noch

findet zwischen all dem Niederschlag ein Sonnenloch.

 

Der Regen klatscht die Schwermut gegen die Fenster

in mir bilden sich sämtliche Tränengespenster,

graue Wolken deren Fragen im Nichts versinken,

Zweifel die einfach mein Lächeln austrinken.

Vielleicht vergeht...

 

Und im Augenblick tiefster Verlassenheit

vertreibt die Sonne die Wässrigkeit,

malt durch den Regen einen leuchtenden Bogen

glättet in mir die düsteren Wogen.

Vielleicht vergeht...

 

Mit jedem Grad Helle vergeht das Grau,

der Himmel wird milder, ein zärtliches Blau,

mein Lächeln kommt auf leisen Sohlen heran

- da fängt es schon wieder zu Tropfen an.

Vielleicht vergeht...

Zwei Schritte

Zwei Schritte, tanz- und atemgleich,

den Nebel zu besiegen.

In meiner Hand ein Lächeln, weich

wie Tau scheint es zu liegen.

Wie Samt am Abend oder früh

im Morgen Aufgewachtes.

Kein Kummer, keine Tränenmüh

nur zartes, leis Gelachtes.

Zwei Schritte zu dir,

zu mir, zu dir...

 

Zwei Schritte lichterlos gestellt

nur schweigend, stilles Sehnen.

Mein Hoffen tausendfach zerschellt,

verlassen selbst die Schemen,

zerborsten hier in meiner Hand

wie angehauchte Schatten.

Es war ein weises, sanftes Land,

ein Glitzern das wir hatten.

Zwei Schritte...

 

Zwei Schritte nie und nimmer mehr,

vielleicht ein klitzekleiner,

der leicht ist auf dem Wehemeer,

nur mit der Spitze, feiner

gesetzt, getastet und gehört,

in Wolkenschrift geschrieben.

Nicht von der Ewigkeit empört,

mir einfach jetzt geblieben.

Zwei Schritte...

Schwalben* schlafen

Nebel knistert, Regen schweigt,

im Schnee ist alles still und bleibt verborgen,

und am Morgen atmet Sehnsucht in mein Herz.

 

Wellen rascheln, Blätter wispern,

in der Nacht raunt Dunkelheit und ist dann

leise, wenn die Sonne zärtlich Helle macht.

 

Tau tropft samtig, Flieder duftet,

die Schwalben schlafen in der Luft und

falln nicht runter und mir fällt grade auf:

 

dass meine Worte nicht zur Liebe reichen,

grad mal an ihrer Wange streicheln

und es im Grunde nichts zu sagen gibt.

Das es nicht hilft die Dinge auszusprechen,

denn Wörter sind so leicht zu brechen

und das ist, sozusagen ziemlich schwer.

 

Sprich aus der Stille Herz,

die Wärme meiner Hand in deiner,

feiner als ein Wort je sein kann

licht- und liebevoll.

Und leer von Sprache die

die Nacht zerteilt,

so gerne in der Furcht verweilt

und seltsam, diese Leere ist so viel.

Von mir zu dir, vertraut

im Innern lautes Tönen

leises Sonnenland.

Und nicht nur du

auch Regen, Wind und Schiffe,

die Vögel, Tiere, Leute und Begriffe

alles in der kleinen Wärme deiner Hand.

 

Tau tropft samtig...

 

 

 

* es sind eigentlich die Mauersegler, aber was reimt sich schon auf Mauersegler

 

 

 

Termine

2.Juli

Stadtfest

Hohenlimburg

19.Mai

19.30 Uhr

Hauskonzert

im KulTraum

Breddestr.20

58452 Witten

13. Mai

19.00 Uhr

Konzert

Galerie Sprachkunst im Luisenhof

Südring 10

44787 Bochum

7.Dezember

Konzert

KuckLoch

Witten Stockum

10.November

Hutkonzert

im Hutsalon Erika

Witten

26.Oktober

Konzert

Lehmkul 

Witten

8.Oktober

Konzert

Alte Fliegerhalle

private Veranstaltung

30.September

Hauskonzert privat

Anmeldung per Anfrage gerne

Idstein

21.September

18.00 Uhr

Konzert: Nebensonne

Kulturstall

Christopherushof

Witten

17.September

19.30 Uhr

Hauskonzert

Breddestr.20

Witten

21.August

Tag der offenen Gartenpforte

Gartenkonzert

Witten

14.Juni 2016

20.00 Uhr

Konzert: Nebensonne

Scharoun-Kirche

Glockengarten 70

Bochum

5.Juni 2016

13.00-18.00 Uhr

Strassenkonzert

Stadtfest Hohenlimburg

Open Air

13.Mai 2016

Wohnzimmerkonzert

Flacht/Limburg

1.Mai 2016

Wohnzimmerkonzert

Herdecke

21.April 2016

20.00 Uhr

Café Kult

Bürgerhaus Reisholz

Düsseldorf

9.April 2016

19.30 Uhr

Haus Rode

Dortmund Hörde

9.Dezember 2015

KuKloch

Witten

21.November 2015

Hauskonzert

Witten

(Anmeldung per Mail, gerne!)

13.November 2015

Färberei

Wuppertal

1.November 2015

Wohnzimmerkonzert

Bochum

(Anmeldung per Mail, gerne!)

17.Oktober 2015

priv.Konzert

Aschaffenburg

11.September 2015

Karolinas Kunst & Musik Café

Lüdenscheid

11.August 2015

Talentcafé

Sprockhövel

6.Juni 2015

Wohnzimmerkonzert

Idstein

4.Juni 2015

Wohnzimmerkonzert

Mainz

29.-31. Mai 2015

"Muscheln im Sand"

Oberglatt

bei Zürich

14.Mai 2015

19.00 Uhr

" absolutly handmade "

3 Frauen mit Gitarre

Trippelkonzert mit:

NIA und Johanna Zeul

StudioBühne Knuts

Witten

25. April 2015

19.00 Uhr

Liederabend

St.Laurentius

Liebenau Weser

28.März 2015

Wohnzimmerkonzert

Berlin

(Anmeldung per Mail, gerne!)

22.März 2015

Marburger Abend

KFZ Marburg

20.März 2015

20.00 Uhr

" Muscheln im Sand "

Kulturkiosk vhs

Witten

12.Februar 2015

20.00 Uhr

noch MEER "Muscheln im Sand"

Cafe Kult

Düsseldorf

25.Januar 2015

11.00 Uhr

"Muscheln im Sand"

Neujahrskonzert

Christopherus Schule

Gerther Straße 31

Bochum

18.Januar 2015

ArtOrt

Werkstadt Witten

12.Dezember 2014

"Muscheln im Sand"

Färberei

Wuppertal

5.Dezember 2014

"Muscheln im Sand"

Wohnzimmerkonzert

in Witten privat,

Anmeldung per Mail

möglich

29.November 2014

19.30 Uhr

"Muscheln im Sand"

Haus Rohde

Am Heedbrink 72

Dortmund Hörder Neumarkt

14.November 2014

20.00 Uhr

"Muscheln im Sand"

Buntstift

Stiftstr.40

Bochum Langendreer

1.November 2014

"Muscheln im Sand"

Wohnzimmerkonzert

Idstein

27.September 2014

19.00 Uhr

Liederabend

IWT

Dortmund

13.September 2014

Finale Open Flair

Kleinkunstpreis

Bochum

12.September 2014

"Muscheln im Sand"

Für Elise

Witten

25.Juni 2014

18.45 Uhr

Kurzprogramm

Kulturkram

Mönchengladbach

18.Juni 2014

Kleinkusntpreis

Open Flair Bochum

Bahnhof Langendreer

26.April 2014

17.00 Uhr

"Muscheln im Sand"

St.Laurentius

Liebenau

10.April 2014

Singer Songwriter Slam

Mönchengladbach

28.Februar 2014

Singer Songwriter Slam

Hamburg

13.Februar 2014

20.00 Uhr

"Muscheln im Sand"

Cafe Kult

Düsseldorf

15.Januar 2014

"Lauter Leises"

KUKloch

Witten

30.November 2013

"Lauter Leises"

Färberei

Wuppertal

16.November 2013

20.00 Uhr

"Lauter Leises"

Buntstift

Bochum

17.-18. Oktober 2013

Troubadour

Stuttgart

7.Oktober 2013

"Lauter Leises"

Akkordeon-Cafe

Dortmund

4.Oktober 2013

"Lauter Leises"

Theater Halbe Treppe

Dinslaken

8.September 2013

20.00 Uhr

"Lauter Leises"

bei Art-Ort

Werkstatt Witten

16.Juni 2013

19.30 Uhr

Lange Nacht der Liedermacher

Theater Halbe Treppe

Dinslaken

9.Juni 2013

19.00 Uhr

"Lauter Leises"

St.Laurentius

Liebenau

8.Juni 2013

20.00 Uhr

"Lauter Leises"

Kulturküche

Lebensgarten

Steyerberg

1.Juni 2013

20.00 Uhr

Offene Bühne

Bonner Pantheon Casino